Ein Imagefilm kostet 2026 in Deutschland zwischen 2.000 und 50.000 Euro, die meisten Unternehmensproduktionen liegen bei 5.000 bis 15.000 Euro. Sie planen einen Imagefilm für Ihr Unternehmen und wollen statt "kommt drauf an" eine belastbare Zahl? Die bekommen Sie hier, mit Preistabellen und den Faktoren, die Ihr Budget bestimmen.
In diesem Artikel zeigen wir Ihnen transparent, welche Imagefilm Kosten und Preise Sie 2026 erwarten können, von der einfachen Produktion für 2.000 Euro bis zum Premium-Film für 50.000 Euro und mehr. Mit konkreten Preistabellen, Kostenfaktoren und Tipps, wie Sie Ihr Budget optimal einsetzen. Kosten und Preise meinen dabei dasselbe: den Betrag, den eine professionelle Produktion am Ende kostet.
Was kostet ein Imagefilm? Die kurze Antwort
Ein Imagefilm kostet in Deutschland 2026 zwischen 2.000 und 50.000 Euro, die meisten Unternehmensproduktionen liegen zwischen 5.000 und 15.000 Euro. Eine einfache Produktion mit einem Drehtag, einem Drehort und Basisschnitt kostet 2.000 bis 5.000 Euro. Der Standard für einen professionellen Imagefilm mit Konzept, ein bis zwei Drehtagen, Interviews, Color Grading und Sounddesign liegt bei 5.000 bis 15.000 Euro. Premium-Produktionen mit Storyboard, Schauspielern, Drohnenaufnahmen und Filmmusik beginnen bei 15.000 Euro und können 50.000 Euro überschreiten. Den Preis bestimmen vor allem die Anzahl der Drehtage, die Größe des Teams und der Umfang der Postproduktion, also Schnitt, Farbkorrektur, Motion Graphics und Musiklizenzen. Die Länge des fertigen Films spielt eine kleinere Rolle als der Aufwand dahinter: Ein 60-Sekunden-Clip mit drei Drehorten kostet mehr als drei Minuten aus einem einzigen Interview. Diese Werte sind Richtwerte für den deutschen Markt, kein Festpreis einer einzelnen Agentur.
| Kategorie | Preisrahmen | Was Sie bekommen |
|---|---|---|
| Einfach | 2.000 – 5.000 € | 1 Drehtag, 1 Drehort, Basisschnitt, Stockmusik, 60–90 Sek. |
| Standard | 5.000 – 15.000 € | Konzept, 1–2 Drehtage, Interviews, Color Grading, Sounddesign, 90–180 Sek. |
| Premium | 15.000 – 50.000+ € | Storyboard, 2–5 Drehtage, Schauspieler, Drohne, Motion Graphics, Filmmusik, 2–5 Min. |
Wichtig: Diese Preise sind Richtwerte für den deutschen Markt 2026. Der tatsaechliche Preis hängt von Ihren spezifischen Anforderungen ab.
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Videoprojekt anfragenImagefilm, Imagevideo, Unternehmensfilm, Werbefilm: Diese Begriffe werden im deutschen Markt oft als Synonyme verwendet. Streng genommen stellt ein Imagefilm (auch Unternehmensfilm genannt) das Unternehmen als Ganzes vor, ein Werbefilm wirbt für ein konkretes Produkt oder Angebot. Die Produktionskosten sind bei gleichem Aufwand nahezu identisch und orientieren sich an denselben Faktoren.
Welche Faktoren beeinflussen die Imagefilm-Kosten?
Die Imagefilm-Kosten hängen vor allem von fünf Faktoren ab: der Anzahl der Drehtage, der Größe des Teams, dem Umfang der Postproduktion, der Konzeption und Vorproduktion sowie den Lizenz- und Nutzungskosten. Der Drehtag ist der größte Posten und kostet mit voller Crew 3.000 bis 6.000 Euro pro Tag. Sobald mehrere Drehorte, Interviews oder inszenierte Szenen dazukommen, wächst der Aufwand von einem auf zwei bis drei Tage. Die Postproduktion, also Schnitt, Color Grading, Sounddesign und Motion Graphics, macht bei anspruchsvollen Filmen einen ähnlich großen Anteil aus wie der Dreh selbst. Konzept und Storyboard schlagen mit 500 bis 3.000 Euro zu Buche, professionelle Sprecher, Schauspieler und Musiklizenzen kommen je nach Ausspielkanal dazu. Die Länge des fertigen Films zählt weniger als der Aufwand dahinter. Wer die fünf Faktoren früh klärt, bekommt ein belastbares Angebot statt einer groben Schätzung.
Hier die fünf größten Kostentreiber der Videoproduktion im Detail:
1. Anzahl der Drehtage
Der Drehtag ist die größte Kostenposition. Pro Drehtag fallen an:
| Posten | Kosten pro Tag |
|---|---|
| Kameramann + Equipment | 800 – 1.500 € |
| Tonmann + Equipment | 400 – 800 € |
| Regisseur / Creative Director | 600 – 1.200 € |
| Beleuchter + Licht-Setup | 400 – 800 € |
| Gesamt Crew (minimal) | 1.500 – 3.000 € |
| Gesamt Crew (voll) | 3.000 – 6.000 € |
Ein einfacher Imagefilm kommt mit einem Drehtag aus. Sobald mehrere Drehorte, Interviews oder inszenierte Szenen hinzukommen, brauchen Sie zwei bis drei Tage.
2. Postproduktion
Die Nachbearbeitung macht den Unterschied zwischen einem Handyvideo und einem professionellen Imagefilm. Sie umfasst:
- Filmschnitt: Sichtung des Materials, Rohschnitt, Feinschnitt (8–40 Stunden)
- Color Grading: Farbkorrektur und cinematischer Look (4–16 Stunden)
- Sounddesign: Tonmischung, Atmospaehren, Soundeffekte (4–12 Stunden)
- Motion Graphics: Texteinblendungen, Logo-Animationen, Infografiken (4–20 Stunden)
- Sprachaufnahme: Professioneller Sprecher im Studio (300–1.500 €)
| Postproduktion | Einfach | Standard | Premium |
|---|---|---|---|
| Schnitt | 500 – 1.000 € | 1.000 – 2.500 € | 2.500 – 5.000 € |
| Color Grading | inkl. | 300 – 800 € | 800 – 2.000 € |
| Sounddesign | Stockmusik | 400 – 1.000 € | 1.000 – 3.000 € |
| Motion Graphics | optional | 500 – 1.500 € | 1.500 – 5.000 € |
3. Konzept und Vorproduktion
Bevor die Kamera läuft, braucht ein guter Imagefilm ein Konzept. Das umfasst:
- Briefing und Strategie: Was soll der Film erreichen? Welche Zielgruppe? (2–4 Stunden)
- Skript und Storyboard: Ablauf, Szenen, Texte, Sprechertext (4–16 Stunden)
- Casting: Wenn Schauspieler oder Mitarbeiter vor die Kamera sollen (2–8 Stunden)
- Location-Scouting: Drehorte besichtigen und vorbereiten (2–4 Stunden)
Rechnen Sie für die Vorproduktion mit 500 bis 3.000 Euro, je nachdem, wie komplex Ihr Projekt ist.
4. Musik und Lizenzierung
Die Musik traegt massgeblich zur Stimmung eines Imagefilms bei. Ihre Optionen:
| Option | Kosten | Qualitaet |
|---|---|---|
| Stockmusik (Artlist, Epidemic Sound) | 50 – 500 € | Gut, aber nicht exklusiv |
| Premium-Stockmusik (exklusiv) | 500 – 2.000 € | Hochwertig, limitierte Lizenz |
| Komposition (Filmmusik) | 1.000 – 10.000 € | Einzigartig, auf Ihren Film zugeschnitten |
5. Spezialanforderungen
Alles, was über eine Standard-Produktion hinausgeht, kostet extra:
- Drohnenaufnahmen: 500 – 2.000 € pro Drehtag (inkl. Pilot + Genehmigungen)
- Schauspieler: 300 – 2.000 € pro Person und Tag
- Speziallocations: Mietkosten für Studios, Eventlocations etc.
- Animationen / 3D: Ab 2.000 € je nach Komplexitaet
- Mehrere Sprachversionen: 300 – 800 € pro Sprache (Uebersetzung + Sprecher)
Imagefilm-Produktion: Woraus sich die Kosten zusammensetzen
Die Kosten einer Imagefilm-Produktion entstehen an vier Stellen: der Dauer, dem Team, dem Equipment und der Postproduktion. Als grobe Aufteilung eines Produktionsbudgets entfallen rund 20 Prozent auf Konzept und Vorbereitung, etwa 40 Prozent auf den Dreh mit Crew und Technik und die restlichen 40 Prozent auf die Nachbearbeitung. Die Dauer ist der Hebel, der alles andere multipliziert. Jeder zusätzliche Drehtag zieht Tagessätze, Equipmentmiete und später mehr Schnittstunden nach sich. Das Team bestimmt, wie viele Tagessätze pro Drehtag zusammenkommen. Das Equipment entscheidet über die Bildqualität und liegt je nach Anspruch zwischen einfacher Miete und vollem Fuhrpark. Die Postproduktion verwandelt das Rohmaterial erst in einen fertigen Film. Wer diese vier Posten vor dem Angebot durchspricht, sieht im Kostenvoranschlag sofort, wofür er zahlt und wo sich ohne Qualitätsverlust sparen lässt.
Equipment: Kamera, Licht und Ton als eigener Posten
In den Tagessätzen der Crew steckt oft schon Standard-Equipment. Sobald aber Cinema-Kameras, aufwendige Lichtsetups oder mehrere Funkstrecken nötig werden, wird die Technik zum sichtbaren Posten. Diese Mietrichtwerte gelten pro Drehtag auf dem deutschen Markt:
| Equipment | Mietrichtwert pro Tag |
|---|---|
| Cinema-Kamera + Objektive | 200 – 800 € |
| Licht-Setup (LED-Panels, Softboxen) | 100 – 500 € |
| Ton (Funkstrecken, Angel, Recorder) | 80 – 300 € |
| Gimbal / Stabilisierung | 50 – 200 € |
Ob diese Kosten getrennt auftauchen oder im Tagessatz verschwinden, hängt vom Anbieter ab. Agenturen mit eigenem Equipment rechnen die Technik meist pauschal in den Drehtag ein, spezialisierte Verleiher stellen sie einzeln in Rechnung. Für Sie zählt das Ergebnis auf der Leinwand, nicht die Zeile im Angebot. Fragen Sie deshalb nicht nach der Kameramarke, sondern danach, wie der fertige Film aussehen soll. Ein sauber ausgeleuchtetes Interview mit Mittelklasse-Technik wirkt professioneller als eine teure Kamera bei schlechtem Licht.
Dauer und Postproduktion: die zeitabhängigen Posten
Dauer und Postproduktion hängen direkt zusammen. Mehr Drehtage bedeuten mehr Rohmaterial, und mehr Rohmaterial bedeutet mehr Sichtungs- und Schnittstunden. Die Tagessätze pro Drehtag stehen weiter oben im Abschnitt zu den Drehtagen, die Aufschlüsselung von Schnitt, Color Grading und Sounddesign im Abschnitt zur Postproduktion. Als Faustregel für die Kalkulation: Ein gut geplanter Drehtag liefert Material für etwa eine Minute fertigen Film, und jede fertige Minute kostet in der Nachbearbeitung mehrere Stunden Schnitt. Wer die Länge des Films realistisch ansetzt, statt möglichst viel Material zu produzieren, spart an beiden Enden. Eine ausführliche Übersicht über alle Formate und den Ablauf finden Sie auf unserer Seite zur Videoproduktion in Bielefeld.
Nutzungsrechte und Buyout: der oft uebersehene Kostenfaktor
Ein Punkt, der in vielen Angeboten zwischen den Zeilen steht: die Nutzungsrechte am fertigen Film. Sie entscheiden, wo, wie lange und in welchem Umfang Sie den Imagefilm einsetzen duerfen. Bei einer Standard-Produktion sind die Rechte für Website und Social Media meist enthalten. Sobald der Film für bezahlte Werbung, TV oder Kino laeuft, kommt ein sogenannter Buyout hinzu, also eine gesonderte Verguetung für die erweiterte Nutzung. Der Buyout haengt vom Umfang ab, von der Laufzeit (ein Jahr, drei Jahre, unbegrenzt) und davon, ob Musik, Schauspieler oder Sprecher im Film zu sehen sind, denn deren Lizenzen laufen oft nur befristet. Für einen reinen Unternehmensfilm ohne bezahlte Mediaschaltung spielt der Buyout selten eine Rolle. Wer den Film für Kampagnen nutzt, sollte die Rechte früh klaeren. Fragen Sie im Angebot konkret nach: Welche Rechte sind enthalten, welche kosten extra?
Imagefilm-Kategorien und typische Preise
Nicht jeder Imagefilm ist gleich. Je nach Zweck unterscheiden sich Umfang und Kosten:
| Filmtyp | Typische Länge | Preisrahmen | Einsatzbereich |
|---|---|---|---|
| Unternehmensfilm (klassisch) | 2 – 4 Min. | 5.000 – 20.000 € | Website, Messen, Präsentationen |
| Erklaervideo (animiert) | 60 – 120 Sek. | 3.000 – 10.000 € | Produkte, Prozesse, Onboarding |
| Recruitingvideo | 1 – 3 Min. | 3.000 – 12.000 € | Stellenausschreibungen, Karriereseite |
| Produktvideo | 30 – 90 Sek. | 2.000 – 8.000 € | E-Commerce, Social Media, Ads |
| Event-Video (Eventfilm) | 2 – 5 Min. | 2.000 – 8.000 € | Aftermovie, Highlights, Recap |
| Social Media Clip | 15 – 60 Sek. | 500 – 3.000 € | Instagram, TikTok, LinkedIn |
Was kostet ein Unternehmensfilm 2026?
Ein Unternehmensfilm kostet 2026 in der Regel zwischen 5.000 und 20.000 Euro. Der Begriff meint den klassischen Imagefilm in voller Länge: zwei bis vier Minuten, die das Unternehmen, seine Menschen und seine Arbeitsweise vorstellen. Die Preisspanne erklärt sich über den Produktionsaufwand. Am unteren Ende (5.000 bis 8.000 Euro) steht eine Produktion mit einem Drehtag, Interviews mit Geschäftsführung und Mitarbeitern sowie sauberem Schnitt mit Stockmusik. Im mittleren Bereich (8.000 bis 14.000 Euro) kommen ein zweiter Drehtag, mehrere Drehorte, Color Grading und Motion Graphics hinzu. Ab etwa 15.000 Euro beginnen Premium-Produktionen mit Storyboard, Schauspielern oder Drohnenaufnahmen. Ein Recruiting-Video als kompaktere Variante liegt darunter, meist bei 3.000 bis 12.000 Euro. Für die Kalkulation gilt dieselbe Faustregel wie beim Imagefilm: Drehtage und Postproduktion sind die beiden größten Posten. Wer den Umfang klar definiert, bevor die Kamera läuft, hält den Preis im geplanten Rahmen.
Was kostet ein Werbefilm 2026?
Ein Werbefilm kostet 2026 je nach Format zwischen 3.000 und 80.000 Euro. Die Spanne ist größer als beim Imagefilm, weil der Begriff vom kurzen Social-Werbespot bis zur TV-Kampagne reicht. Ein einfacher Werbespot mit einem Drehtag und Basisschnitt liegt bei 3.000 bis 8.000 Euro. Eine professionelle Produktion mit Schauspielern, mehreren Drehtagen und aufwendiger Postproduktion kostet 15.000 bis 50.000 Euro. TV-fähige Werbefilme mit Cast, Location und Motion Graphics beginnen ab etwa 20.000 Euro. Anders als der Imagefilm, der das Unternehmen als Ganzes zeigt, bewirbt ein Werbefilm ein konkretes Produkt oder Angebot. Die Kostentreiber sind dieselben: Anzahl der Drehtage, Größe des Teams und Umfang der Postproduktion.
Was kostet ein Eventfilm 2026?
Ein Eventfilm kostet 2026 je nach Veranstaltungsgröße zwischen 1.500 und 8.000 Euro. Ein einfaches Aftermovie mit einem Kameramann und Basisschnitt liegt bei 1.500 bis 3.000 Euro. Bei größeren Veranstaltungen mit mehreren Kameras, Drohnenaufnahmen und schnellem Schnitt für Social Media steigen die Kosten auf 3.000 bis 8.000 Euro. Der Preis hängt vor allem davon ab, wie viele Kameraleute vor Ort sind und wie schnell der fertige Film geliefert werden soll. Ein Aftermovie, das noch am selben Abend läuft, kostet wegen der Nachtschicht im Schnitt mehr als eine Lieferung nach einer Woche. Für Messen, Konferenzen und Firmenfeiern ist der Eventfilm das gängige Format.
Was kostet ein 60-Sekunden-Video?
Ein 60-Sekunden-Video kostet in Deutschland 2026 je nach Produktionsart zwischen 500 und 10.000 Euro. Ein einfacher Social-Media-Clip aus vorhandenem Material mit Schnitt, Musik und Untertiteln liegt bei 500 bis 1.500 Euro. Ein professionell gedrehtes 60-Sekunden-Video mit eigenem Drehtag, Kamera, Licht und Postproduktion kostet 1.500 bis 5.000 Euro. Ein Werbevideo mit Konzept, Schauspielern oder mehreren Drehorten beginnt bei 5.000 Euro und reicht bis 10.000 Euro und darüber. Nicht die Länge bestimmt den Preis, sondern der Aufwand dahinter: Ein 60-Sekunden-Clip aus drei Drehorten mit Drohne kostet mehr als ein statisches Interview von drei Minuten. Bei kurzen Formaten macht die Vorbereitung den Preis, weniger die reine Filmlänge. Wer aus einem Drehtag mehrere 60-Sekunden-Cuts für Instagram, TikTok und LinkedIn schneiden lässt, senkt den Preis pro Video deutlich. Diese Werte sind Marktrichtwerte für Deutschland, kein Festpreis einer einzelnen Agentur.
Was kostet ein Produktvideo?
Ein Produktvideo kostet in Deutschland 2026 je nach Umfang zwischen 2.000 und 8.000 Euro, einfache Varianten liegen darunter. Ein kurzes Produktvideo für Onlineshop oder Social Media mit einem halben Drehtag, klarem Schnitt und Musik kostet 500 bis 2.000 Euro. Der Standard mit einem vollen Drehtag, sauberer Lichtsetzung, mehreren Einstellungen und Postproduktion liegt bei 2.000 bis 5.000 Euro. Aufwendige Produktvideos mit Studio, Freisteller-Aufnahmen, Animation der Produktdetails oder mehreren Sprachversionen erreichen 5.000 bis 8.000 Euro. Der Preis richtet sich nach der Zahl der Produkte, der Drehzeit und der Nachbearbeitung, etwa 3D-Animation, Motion Graphics oder Farbkorrektur. Ein Produktvideo zeigt ein einzelnes Produkt in Aufbau, Funktion oder Anwendung und läuft meist 15 bis 90 Sekunden. Für den Onlineshop lohnt sich, aus einem Dreh mehrere kurze Schnitte zu produzieren, je einen pro Kanal. Diese Werte sind Marktrichtwerte für Deutschland, kein Festpreis einer einzelnen Agentur.
Was kostet ein Recruitingfilm?
Ein Recruitingfilm kostet in Deutschland 2026 je nach Aufwand zwischen 4.000 und 12.000 Euro. Ein kompakter Recruiting-Film mit einem Drehtag, zwei bis drei Mitarbeiterinterviews und einfachem Schnitt liegt bei 4.000 bis 6.000 Euro. Der Standard für Employer Branding mit Konzept, Interviews, B-Roll aus dem Arbeitsalltag und sauberer Postproduktion kostet 6.000 bis 9.000 Euro. Aufwendige Produktionen mit mehreren Standorten, Drohnenaufnahmen, Motion Graphics und einer eigenen Kampagnenfassung für Social Media reichen bis 12.000 Euro und darüber. Den Preis bestimmen die Zahl der Drehtage, wie viele Mitarbeiter vor der Kamera stehen und der Umfang der Nachbearbeitung. Ein Recruitingfilm zeigt das Unternehmen als Arbeitgeber und läuft meist 90 bis 180 Sekunden, oft ergänzt um kurze Cuts für Stellenanzeigen und LinkedIn. Wie ein solcher Film neue Mitarbeiter gewinnt, zeigen wir im Detail. Diese Werte sind Marktrichtwerte für Deutschland, kein Festpreis einer einzelnen Agentur.
Was kostet eine Videoproduktion 2026?
Eine Videoproduktion kostet 2026 in Deutschland zwischen 1.500 und 50.000 Euro, abhängig von Format und Aufwand. Kurze Social-Media-Clips liegen bei 500 bis 3.000 Euro, ein klassischer Unternehmensfilm bei 5.000 bis 20.000 Euro, aufwendige Werbe- und Kampagnenproduktionen darüber. Der Begriff Videoproduktion umfasst alle bewegten Formate: Imagefilm, Werbefilm, Recruitingvideo, Produktvideo und Eventfilm. Für die Kalkulation zählt nicht der Name des Formats, sondern der Produktionsaufwand. Die drei größten Kostenposten sind die Anzahl der Drehtage (rund 1.500 bis 6.000 Euro pro Tag inklusive Crew und Equipment), die Teamgröße und der Umfang der Postproduktion aus Schnitt, Color Grading, Sounddesign und Motion Graphics. Hinzu kommen Vorproduktion, Musiklizenzen und Spezialaufnahmen wie Drohnenflüge. Eine Faustregel: Ein gut geplanter Drehtag bringt drei bis fünf Minuten Rohmaterial für eine Minute fertigen Film. Wer mehrere Formate aus einem einzigen Dreh schneiden lässt, senkt die Kosten pro Video deutlich. Diese Werte sind Marktrichtwerte für Deutschland, kein Festpreis einer einzelnen Agentur.
Ihr Video-Projekt
Imagefilm, Social Clips oder Eventfilm: Wir beraten, was sich lohnt.
Videoprojekt anfragenDer typische Ablauf einer Videoproduktion
Phase 1: Pre-Production (20 % der Kosten)
Hier wird die Grundlage gelegt: Briefing, Konzept, Skript, Storyboard, Drehplan, Location-Scouting, Casting. Je gruendlicher die Vorbereitung, desto effizienter der Dreh, und desto niedriger die Gesamtkosten. Wie diese Phase Schritt für Schritt abläuft, von der Kernbotschaft bis zum fertigen Storyboard, zeigt unser Leitfaden zum Imagefilm erstellen.
Phase 2: Produktion / Dreh (40 % der Kosten)
Der teuerste Teil: Crew, Equipment, Locations, Catering, Reisekosten. Ein gut geplanter Drehtag bringt 3 bis 5 Minuten Rohmaterial für eine Minute fertigen Film.
Phase 3: Post-Production (40 % der Kosten)
Schnitt, Color Grading, Sounddesign, Motion Graphics, Sprachaufnahme, Feedbackschleifen, Korrekturrunden. Planen Sie mindestens 2 bis 3 Korrekturschleifen ein.
Was kostet ein 3-Minuten-Imagefilm?
Drei Minuten fertiger Film sind eine typische Länge für Unternehmensfilme. Was dahintersteckt:
- Für 3 Minuten Endfilm brauchen Sie etwa 60 bis 120 Minuten Rohmaterial aus dem Dreh.
- Das entspricht in der Praxis 2 bis 3 Drehtagen.
- Schnitt, Color Grading und Sounddesign kosten 40 bis 70 Stunden Postproduktionszeit.
Kalkulieren Sie für einen 3-Minuten-Imagefilm im Standard-Bereich 8.000 bis 20.000 Euro. Eine Produktion mit Konzept, 2 Drehtagen und vollständiger Postproduktion liegt typischerweise bei 10.000 bis 15.000 Euro. Der genaue Preis hängt davon ab, wie viele Drehorte Sie brauchen, ob Schauspieler oder eigene Mitarbeiter vor der Kamera stehen und wie aufwendig die Montage ist.
Was kostet ein Imagefilm bei PAKU Media?
Wir bei PAKU Media in Bielefeld produzieren Imagefilme für Unternehmen jeder Größe, vom lokalen Handwerksbetrieb bis zum mittelstaendischen Unternehmen. Unser Ansatz:
Transparente Preisgestaltung: Sie erhalten ein detailliertes Angebot mit Aufschluesselung aller Kostenpositionen. Keine versteckten Kosten, keine Ueberraschungen.
Alles aus einer Hand: Konzept, Dreh, Schnitt, Color Grading, Sounddesign, wir uebernehmen den gesamten Prozess. Das spart Ihnen Koordinationsaufwand und haelt die Kosten niedrig.
Lokaler Vorteil: Als Agentur aus Bielefeld entfallen bei regionalen Projekten hohe Reise- und Uebernachtungskosten.
Details zu unserem Vorgehen finden Sie auf der Seite Videografie. Für Unternehmen in der Region lohnt sich der Blick auf Videoproduktion Bielefeld, dort sehen Sie alle Formate, den Ablauf und Antworten auf die häufigsten Fragen.
5 Tipps um Imagefilm-Kosten zu senken
-
Klares Briefing: Je praeziser Ihre Vorstellungen, desto weniger Korrekturschleifen und desto niedriger die Kosten.
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Einen Drehtag effizient nutzen: Planen Sie alle Szenen, Interviews und B-Roll für einen Tag. Jeder zusaetzliche Drehtag kostet 1.500 bis 6.000 Euro.
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Eigene Mitarbeiter statt Schauspieler: Authentische Mitarbeiterszenen wirken glaubwuerdiger und sparen Casting-Kosten.
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Stockmusik statt Komposition: Plattformen wie Artlist oder Epidemic Sound bieten hochwertige Musik für einen Bruchteil der Kosten einer Eigenkomposition.
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Mehrere Formate aus einem Dreh: Lassen Sie aus dem Rohmaterial neben dem Imagefilm auch Social-Media-Clips, Recruitingvideos oder Produktvideos schneiden. Das maximiert den ROI Ihrer Investition.
Fazit: Lohnt sich ein Imagefilm?
Ein professioneller Imagefilm ist eine Investition, keine Ausgabe. Er arbeitet 24/7 für Ihr Unternehmen: auf Ihrer Website, in Social Media, auf Messen, in Präsentationen und im Recruitingprozess.
Die Frage ist nicht, ob Sie sich einen Imagefilm leisten können. Die Frage ist, ob Sie es sich leisten können, keinen zu haben. In einer Welt, in der Video 80 % des Internet-Traffics ausmacht, ist ein professioneller Imagefilm kein Luxus, sondern eine Notwendigkeit.
Sie moechten wissen, was Ihr Imagefilm konkret kosten würde? Kontaktieren Sie uns für ein kostenloses, unverbindliches Angebot. Wir beraten Sie ehrlich und transparent.
