Realistische Preisspannen statt Marketing-Versprechen. Visitenkarten-Site ab 1.500 Euro, Corporate Website ab 3.500 Euro, Online-Shop ab 6.500 Euro. Festpreise, keine Stundensatz-Diskussionen.
Was Sie bei PAKU Media bekommen, sortiert nach Projekt-Größe und Budget.
1.500 – 3.500 €
Für lokale Kleinbetriebe und Solo-Selbstständige. 3-7 Seiten, Mobile-First, technisches SEO, CMS für Selbstpflege.
3.500 – 8.500 €
Standard für Mittelständler mit 10-30 Seiten, mehreren Service-Bereichen, Blog oder Portfolio.
6.500 – 25.000 €
E-Commerce mit Checkout, Zahlung, Versand. Oder komplexe Web-App mit eigenem Backend.
Jede Website ist anders. Diese sechs Variablen treiben die Kosten am stärksten. Wer pauschal 990 Euro verspricht, hat nicht ehrlich gerechnet.
Mehr Templates erhöhen den Aufwand. Aber Templates skalieren, einzelne Seiten nicht.
Template-basiert spart 15 Prozent. Premium-Custom-Design kostet 50 Prozent Aufschlag.
Online-Termin, Login, Konfigurator, Such-Filter: jede Interaktion treibt den Preis.
WordPress am günstigsten, Headless-Setups (Sanity, Strapi) am flexibelsten und modernsten.
Eigene Texte und Bilder sparen Geld. Copywriting und Fotoshooting werden extra abgerechnet.
Express-Aufschlag für Launch unter 6 Wochen, weil das Team Vollzeit am Projekt arbeiten muss.
Unser kostenloser Kostenrechner gibt Ihnen in 60 Sekunden eine realistische Spanne für Ihr Projekt. Drei Fragen zu Funktionsumfang und Anforderungen, dann sehen Sie die Bandbreite.
Zum Kostenrechner →Antworten auf die Fragen, die unsere Kunden vor jedem Angebot stellen.
Realistische Spanne: 1.500 bis 25.000 Euro Festpreis pro Projekt. Visitenkarten-Websites mit 5 Seiten starten bei 1.500 Euro, Corporate-Websites mit 15-30 Seiten liegen zwischen 3.500 und 8.500 Euro, Online-Shops ab 6.500 Euro, komplexere Plattformen mit eigenem Backend ab 15.000 Euro. Die Kosten hängen vor allem von Funktionsumfang, Design-Tiefe und Content-Anforderungen ab.
Eine komplette Website (Konzept, Design, Entwicklung, Launch) startet bei 1.500 Euro für lokale Kleinbetriebe und liegt im Standard zwischen 3.500 und 8.000 Euro für Mittelstand. Premium-Projekte mit individuellem Branding, mehrsprachiger Struktur und E-Commerce-Integration zwischen 12.000 und 25.000 Euro. Wer unter 1.000 Euro angeboten bekommt, sollte misstrauisch werden, denn unter dieser Schwelle wird mit Templates und Plugin-Stapeln gearbeitet, die langfristig teurer werden.
Wer eine Website erstellen lässt, zahlt für drei Dinge: Konzept (10-15 Prozent), Design (25-35 Prozent), Entwicklung (50-60 Prozent). Bei einer Standard-Corporate-Site von 5.000 Euro Festpreis sind das etwa 700 Euro Konzept, 1.500 Euro Design, 2.800 Euro Code. Hosting und Wartung kommen optional ab 25 Euro pro Monat dazu. Eigene Inhalte (Texte, Bilder) liefern Sie, Copywriting oder Fotoshooting kosten zwischen 800 und 5.000 Euro extra.
Eine professionelle Website kostet zwischen 3.500 und 8.500 Euro, wenn sie sauber gebaut wird. Das beinhaltet Custom-Design (kein Template), Mobile-First-Entwicklung, technisches SEO, Performance-Optimierung, CMS für Selbstpflege und Schulung. Wer nur 1.500 bis 2.500 Euro investieren kann, bekommt Visitenkarten-Niveau mit reduziertem Funktionsumfang. Premium-Sites (8.500 bis 25.000 Euro) liefern individuelle Funktionen, Mehrsprachigkeit und E-Commerce.
Im Volksmund ist Homepage gleich Website. Eine professionell erstellte Homepage liegt bei 1.500 bis 8.000 Euro Festpreis. Eine schlanke Einzelseiten-Lösung (Landing Page) startet bei 800 Euro, eine vollwertige Unternehmens-Homepage mit 10-20 Seiten bei 3.500 Euro. Wer eine Homepage über Wix oder Squarespace selbst baut, zahlt 15-50 Euro pro Monat plus eigene Zeit. Wer langfristig Ruhe haben will, lässt einmalig richtig bauen.
Unter 1.500 Euro lässt sich keine seriöse Custom-Website kalkulieren. Konzept-Workshop, Design-Mockups, Frontend-Entwicklung, Mobile-Anpassung, technisches SEO und Launch-Setup brauchen mindestens 25-35 Arbeitsstunden. Bei einem realistischen Stundensatz von 60-90 Euro liegt der Mindestpreis bei 1.500 Euro. Wer 500-Euro-Websites verkauft, arbeitet mit Templates, fertig konfigurierten Themes und Plugin-Stapeln. Das wirkt günstig, kostet aber bei laufender Pflege und SEO-Performance oft das Doppelte.
Hosting 10 bis 40 Euro pro Monat (je nach Größe), Domain 10 bis 20 Euro pro Jahr, SSL-Zertifikat kostenlos über Let's Encrypt. Wartung optional ab 79 Euro pro Monat (Updates, Backups, Security, kleine Änderungen). E-Commerce-Plattformen wie Shopify zusätzlich 27-300 Euro Plattform-Gebühr. Bei WordPress: jährliche Plugin- und Theme-Lizenzen, falls Premium-Versionen genutzt werden, etwa 100-500 Euro pro Jahr.
Vier Hauptgründe: Erstens Funktionsumfang (eine Visitenkarte ist nicht vergleichbar mit einem Online-Shop). Zweitens Design-Tiefe (Template-Anpassung vs. Custom-Design). Drittens Tech-Stack (WordPress mit Themes vs. Next.js Custom-Build). Viertens Agentur-Profil (Solo-Freelancer 40-60 Euro pro Stunde, Mittelstand-Agentur 80-120 Euro, Premium-Agenturen 150-250 Euro). Wer Preise vergleicht, muss diese vier Faktoren prüfen, sonst vergleicht er Äpfel mit Birnen.
Ja, mehrere. Digitalbonus NRW (bis 50 Prozent Zuschuss für kleine und mittlere Unternehmen, Höchstbetrag 10.000 Euro). BAFA-Förderung (50 Prozent Beratungszuschuss, bis 3.500 Euro für kleinere Unternehmen). Aktion Mensch (bis 50.000 Euro für barrierefreie Web-Projekte). Plus regionale Programme der Industrie- und Handelskammern. Wir prüfen vor jedem Projekt, was förderfähig ist, und unterstützen beim Antrag.
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